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Erfolgreiche Impfkampagne: Auch wenn sich der Impfstoffbestand inzwischen dem Ende zuneigt und wir zusätzlich die restlichen Bestände umliegender Apotheken nutzen konnten, war unsere Impfkampagne ein voller Erfolg. Insgesamt wurden mehrere hundert Impfungen durchgeführt. Uns liegt dabei der Schutz jedes einzelnen Kindes besonders am Herzen. Wir hoffen, damit einen wichtigen Beitrag zur Senkung der Krankheitslast in unserem Veedel leisten zu können.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen!

Diesen QR-Code mit der App ihrer Versicherung scannen (App Download über App Store):

Gesetzlich Versicherte: einmal im Quartal App starten, QR-Code scannen und Ersatzbescheinigung an die Praxis senden, um den Service unserer Praxis nutzen zu können.

Privat Versicherte: Mit App und QR-Code erfolgt die einmalige Übersendung ihrer Krankenversichertennummer an die Praxis für die Nutzung von e-Rezepten und elektronischer Patientenakte (mehr)

 

Allgemeine Hinweise zu unserem Betreuungskonzept – persönlich, verlässlich und stressfrei für Sie und Ihr Kind:

• Bitte vereinbaren Sie immer einen Termin. 

Freie Arztwahl: Über Doctolib können Sie Termine für Vorsorgen oder Impfungen bei einem von uns buchen. Jeder Arzt verfügt auch über ein online buchbares Kontingent für Akuttermine.

• Sollten Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, sagen Sie bitte rechtzeitig ab – so bleibt der Platz für andere Kinder frei.
• Unser Ziel: Keine Wartezeiten. Das gelingt nur, wenn Termine eingehalten werden.
• Falls Sie es nicht rechtzeitig schaffen oder mehr Gesprächszeit benötigen: melden Sie sich bitte sofort.
• Alle medizinischen Entscheidungen treffen wir in enger Abstimmung mit Ihnen als Eltern. 
• Wir schlagen Therapieoptionen vor und besprechen diese mit Ihnen. Sie möchten gerne noch Plan B hören? Sprechen Sie uns gerne an!

Terminbuchung
Impf- und Vorsorgetermine (ab der U4): Einfach und bequem über Doctolib buchbar.
Hinweis für Doctolib: Bitte bei der Anmeldung alle Vor- und Nachnamen Ihres Kindes angeben. Kein passender Termin? Dann können Sie uns natürlich auch wie gewohnt anrufen.

Akuttermine: Telefonische Terminvereinbarung, aber auch ein online buchbares Kontingent für Akuttermine. Bei Notfallzeichen oder wenn Sie rasch Hilfe brauchen erreichen Sie uns über das Notfallhandy, dass aber nicht den 112-Notruf ersetzt.

Alle Kontaktmöglichkeiten 

📞 Täglich von 09:00 – 10:00 Uhr (oft sofort, sonst schneller Rückruf).
Anrufbeantworter:
Rund um die Uhr erreichbar, Sie können uns jederzeit eine Nachricht auf den AB sprechen, wir rufen spätestens am nächsten Morgen zurück.
o Am besten bereits um 07:30 Uhr eine Nachricht hinterlassen mit:  Name,  Geburtsdatum, Rückrufnummer.
o Je eher Sie uns anrufen desto eher rufen wir zurück
o Falls Sie bis 12:00 Uhr nichts hören: bitte nochmals anrufen (manchmal kommen Notfälle dazwischen oder jemand ruft im Rückruf-Wahlvorgang an).
• Wichtig: Wenn Sie auf unseren Rückruf warten, halten Sie Ihr Handy bitte hörbar in Ihrer Nähe.
• Für Termine am gleichen Tag bitte möglichst früh anrufen.

KONTAKT 

Tägliches Notfalltelefon:
📞 um 19:30 Uhr erreichbar.
• Zusätzlich am Wochenende:
📞 um 09:30 Uhr.
• Dringende Notfälle:
o Werktags von 08:00 – 22:00 Uhr
o Wochenende von 09:30 – 19:30 Uhr

Diesen QR-Code mit der App ihrer Versicherung scannen (App Download über App Store) und Ersatzbescheingung zu uns schicken (ersetzt Versichertenkarte):

Gesetzlich Versicherte: einmal im Quartal App starten, QR-Code scannen und Ersatzbescheinigung an die Praxis senden, um den Service unserer Praxis nutzen zu können.

Privat Versicherte: Mit App und QR-Code erfolgt die einmalige Übersendung ihrer Krankenversichertennummer an die Praxis für die Nutzung von e-Rezepten und elektronischer Patientenakte (mehr)

Wichtige Informationen direkt nach der Geburt:

Schlafumgebung

Rückenlage: Babys sollten immer auf dem Rücken schlafen, nicht auf dem Bauch.

Eigenes Bettchen im Elternschlafzimmer: Am sichersten schläft Ihr Kind im eigenen Babybettchen – nah bei Ihnen, aber nicht im Elternbett.

Feste Matratze, keine Kissen oder Decken: Vermeiden Sie weiche Unterlagen, Kuscheltiere oder Nestchen. Ein Schlafsack ist ideal, da er das Gesicht frei lässt.

Umgebung & Gewohnheiten

Nichtraucher-Umgebung: Rauchfreie Luft ist für Ihr Baby entscheidend – während der Schwangerschaft und danach.

Angenehme Schlaftemperatur: Halten Sie das Zimmer kühl (ca. 18 °C) und vermeiden Sie Überwärmung.

Stillen: Stillen senkt nachweislich das Risiko für SIDS.

Schnuller: Ein Schnuller beim Einschlafen kann zusätzlichen Schutz bieten.

Vertrauen Sie Ihrem Gefühl: Wenn Sie Veränderungen im Verhalten oder im Atmen Ihres Kindes bemerken, suchen Sie ärztlichen Rat.

Bis zum Durchbruch des ersten Milchzahns soll täglich ein Kombinationspräparat mit 0,25 mg Fluorid und 400–500 I.E. Vitamin D in gegeben werden; ab dem 8. Lebenstag.

Ab Zahndurchbruch soll eine der folgenden Möglichkeiten zur Kariesprophylaxe gewählt werden:

Möglichkeit 1: täglich ein Kombinationspräparat mit 400–500 I.E. Vitamin D und 0,25 mg Fluorid. Die Zähne werden ohne oder mit geringer Menge fluoridfreier Zahnpasta geputzt.

Möglichkeit 2: die Zähne werden bis zu 2-mal täglich mit jeweils bis zu 0,125 g  (reiskorngroße Menge) Zahnpasta mit 1000 ppm Fluorid geputzt. Täglich 400–500 I.E. Vitamin D als Supplement.

Quelle: Netzwerk Gesund ins Leben (Zusammenschluss der wichtigsten Fachgesellschaften)

Stillende Frauen sollten abwechslungsreich, ausgewogen und regelmäßig essen.

Eine vegetarische Ernährung mit Verzehr von Milch(-produkten) und Eiern (ovolaktovegetarisch) kann bei gezielter Lebensmittelauswahl auch in der Stillzeit den Nährstoffbedarf decken.  Bei einer veganen Ernährung sind immer eine spezielle medizinische Beratung und die Einnahme von Mikronährstoffsupplementen notwendig.

Stillende Frauen sollten 2-mal wöchentlich Meeresfisch verzehren, davon mindestens einmal wöchentlich fettreichen Fisch (z. B. Hering, Makrele, Lachs, Sardine). Stillende Frauen, die nicht regelmäßig Fisch verzehren, können die erwünschte Zufuhr der Omega-3-Fettsäure DHA über Supplemente erreichen.

Stillende Frauen sollten keine starke Gewichtsabnahme durch Diäten anstreben.  Stillende Frauen sollten zur Allergieprävention beim Kind keine Lebensmittel aus ihrer Ernährung ausschließen.

Stillende Frauen sollten reichlich und regelmäßig trinken (z. B. 1 Glas Wasser zu jeder Stillmahlzeit).

Während der Stillzeit sollten zusätzlich zur Verwendung von Jodsalz (mit Jod angereichertem Kochsalz) und Jodtabletten (100 μg Jod/Tag) eingenommen werden.

Auch in der Stillzeit sollen Frauen körperlich aktiv sein und sich mit moderater Intensität bewegen.  Frauen sollten nach der Geburt ihre körperliche Aktivität nach ihrer persönlichen Verfassung auf mindestens 30 min an möglichst vielen Tagen der Woche steigern.

Alle Säuglinge und ganz besonders auch Säuglinge, deren Eltern oder Geschwister eine Allergie haben, sollten vor hoher Belastung mit Luftschadstoffen (z. B. durch Tabakrauch, Autoabgase, organische Lösungsmittel) geschützt werden.  Familien mit erhöhtem Allergierisiko sollten keine Katzen bei sich aufnehmen. Auch allergiegefährdete Kinder sollen nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) geimpft werden.

Quelle: Netzwerk Gesund ins Leben (Zusammenschluss der wichtigsten Fachgesellschaften)

Alle Babys schreien gelegentlich – hier finden Sie Informationen und einen Überblick was Sie tun können.

Sie können sich gerne niederschwellig bei uns melden.

Ganz wichtig: Niemals schütteln, Babys sind für ruckartige Bewegungen sehr empfindlich!

Während der sogenannte „Babyblues“ viele Eltern betrifft (etwa 60–80 % der Mütter), sind ernsthafte psychische Erkrankungen nach der Geburt deutlich häufiger (~20%), als viele vermuten, und sie erfordern professionelle Behandlung. Ein wichtiger Hinweis ist, wenn sich die Stimmung nach etwa zwei Wochen nicht bessert oder die Belastung anhaltend hoch bleibt. Wir empfehlen dringend sich rechtzeitig Hilfe zu holen, weil die Belastung häufig sehr groß ist und Therapien sehr wirksam sind.

Selbsthilfeorganisation Licht und Schatten – Seite mit vielen, nützlichen Informationen

Liste an Fachleuten in Köln (ab Seite 30) – hier Psychotherapie/ Verhaltenstherapie wählen (abkürzung PT oder VT)  oder Klinikambulanz (z.B. Uniklinik)  – in schweren Fällen auch Psychiatrische Hilfe (Abkürzung PSY) 

Hochwertige Elternratgeber:

DGKJ:Eltern